Spielzeit 2002

Das Stück

Tote schmieren keine Brote

 

Mit Kaffee, Kuchen und von den Kindern einstudierten Darbietungen soll den Bewohnern des Altenheims ein schöner Tag bereitet werden. Alle Lehrer und Eltern haben etwas gespendet. Nur einer nicht: der geizige Hausmeister Grützmüller. Als dies seine Frau erfährt, beschließt sie, ihren Mann zu einer "Zwangsspende" zu verdonnern. Im Alleingang läßt sie am Vormittag der geplanten Feier die belegten Brötchen, Bockwürste etc., die zum Verkauf für die große Pause gedacht waren verschwinden. Sie karrt alles zum Seniorenheim, quasi als "kleine Zugabe" zu Kaffee und Kuchen. Als der Hausmeister seinen Kiosk öffnet, ist fast alles weg. Dummerweise haben ihn ein paar der Kinder zuvor bei einigen, im Nachhinein äußerst verdächtigen Aktionen und Gesprächen, beobachtet und belauscht. Für die Kinder sprechen die Indizien eine klare Sprache: Grützmüller hat seine Frau "um die Ecke gebracht" und die Brötchen selbst verschwinden lassen. Daß Grützmüller und einige Damen und Herren an der Schule tatsächlich keine "weiße Weste" haben, stellt sich im Laufe des Stücks heraus. Daß es sich bei den Missetaten aber keineswegs um Mord handelt, finden die "Detektive" und Polizist Pustemal ziemlich schnell heraus ...

Besetzung

Frau Grützmüller - Sabine Gebauer
Hausmeister - Daniel Rüddenklau
Direktor Klotz - Christoph Düster
Herr Reck - Bastian Rüddenklau
Frau Reibeis - Carola Ammon
Anne - Katrin Eckert
Maurice - Marvin Quolke
Ali - Alexander Eckert
Tom - Markus Ammon
Laura - Ruth Werner
Daniel - Tim Rüddenklau
Inspektor Pustemal - Fabian Frölich
Oma Flink - Christina Hammerlack